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Die Gesundheit der Erzieher

Gesundheit der Erzieher

Das Thema Gesundheitsförderung begleitet die meisten Erzieher in ihrer täglichen Arbeit. Aber oft geht es hier ausschließlich um das gesundheitliche Wohl der Kinder und Jugendlichen und nicht um die Gesundheit und Wohlergehen des pädagogischen Personals der Einrichtung. Es ist aber nur möglich, optimal Kinder zu fördern, wenn man sich selbst in einem guten gesundheitlichen Zustand befindet. Nur wer sich wohl und gesund fühlt, ist in der Lage, ausdauernd und kreativ seine Leistungskraft einzusetzen. Es stellen sich folgende Fragen: Welche Bedingungen für ihre Gesundheit finden die Erzieher auf ihrem Arbeitsplatz vor? Und, in wieweit beeinflussen diese Umstände die Gesundheit des pädagogischen Personals? Was dient der Gesundheit, was macht krank?
Die Arbeitsmedizin beschäftigt sich erst seit ca. zehn Jahren mit dem Thema spezifischer gesundheitlicher Belastungen in Kindertagesstätten in Deutschland. Dieses Thema ist verhältnismäßig neu, aber es liegen bereits Ergebnisse aus Studien vor, die eine Veränderung in den Arbeitsbedingungen, wie auch des Verhaltens der Erzieher nahelegen.
Hierzu meint Professor Bernd Rudow in einem Interview in der Ärzte Zeitung vom 19.05.2009 „Erzieherinnen müssen gleichzeitig Erziehung, Betreuung, Bildung, Verwaltung, therapeutische Pflichten und Gespräche mit den Eltern bewältigen. Und all das durch den Personalmangel unter Zeitdruck. Sie haben kaum Entspannung oder Pausen, zumal die Räume dafür fehlen. Es ist eine Non-Stop-Tätigkeit“ (Rudow, 2009)
Eine Studie, die die GEW Baden-Württemberg in Auftrag gegeben hat, kam 2004 zu folgenden Ergebnissen: Es treten bei Erzieher im Vergleich zu anderen Berufen eine überduchschnittliche hohe psychische Belastung auf. 77% der befragten Erzieher empfinden die Kindergruppen als zu groß. 50% fühlen sich durch Lärm ziemlich bis sehr stark belastet. Für 52,6% ist der Personlamangel eine stärke Belastung (vgl. Rudow (2004) S.4).

1. Welche Arbeitsbedingungen im Erzieherberuf machen krank?

1.1. Hohe Arbeitsanforderungen an Qualität wie Quantität der Arbeit

 Qualitätsentwicklung und Sicherung der Einrichtung
 Beratung und Entwicklungsgespräche mit den Eltern
 Dokumentation der Entwicklung des Kindes
 Weiterbildung und stetiger fachlicher Austausch mit Kollegen, Reflektion der eigenen Arbeit
 individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes, seiner Bedürfnisse und Fähigkeiten
 Bedürfnisse der Gruppe erkennen und verwirklichen
 Sprachförderung, Frühenglisch , Deutsch als Zweitsprache
 Arbeiten nach dem Bildungsprogramm für Kindergärten der Bundesländer
 Medienkompetenz
 Zusammenarbeit mit anderen Institutionen wie Jugendamt, Grundschulen, Musikschulen, Logopäden, Psychologen, Ergotherapeuten, Familienpfleger, Einbeziehung des räumlichen Umfeldes
 gesunde Ernährung, Bewegung, Musikförderung
 Präsentation der Einrichtung, Homepage, Tag der offenen Tür, Ausstellungen, Fragebögen entwerfen und auswerten

 

1.2. mangelndes Zeitkontingent, unzureichendes Personal

 Die Qualität der Arbeit leidet durch Zeitdruck und unzureichende Zeit für die Erledigung der anfallenden Arbeiten
 höhere Anforderungen an die Erzieher bei gleichbleibenden oder geringerem Personalschlüssel
 häufig befristete Teilzeitstellen, kurzfristige Dienstpläne
 Zuwenig Unterstützung durch interne und externe Fachkräfte
 Kompensation von personellen Ausfällen (Krankheit, Fortbildung, Urlaub)
 Zuwenig kinderfreie Zeit für organisatorische Aufgaben wie z.B. schreiben der Entwicklungsberichte

1.3. fehlende Fortbildungen, unzureichende Ausbildung

 Aus Personalmangel werden Fortbildungen nicht durchgeführt
 Ausbildung der älteren Erzieher nicht an den heutigen Anforderungen orientiert
 Themen der Fortbildung betreffen meist die Pädagogik, nicht das Wohlergehen der Erzieher (wie Stressbewältigung, Hilfsmöglichkeiten, Gesundheitsprofilaxe)

1.4. Technisch-physikalische Bedingungen

 Lärmbelästigung zum Teil über dem erlaubten gesetzlichen Grenzwert
 Raumsituation im Gruppenraum
 Fehlen von Ruheräume
 Ausstattung der Pausenräume
 Oft keine erwachsenengerechten Möbel und
 Ungünstige Körperhaltung

1.5. Belastungen durch Arbeitsorganisation
 Pädagogisches Konzept z.B.(offene Arbeit unter ungünstigen Bedingungen)
 Größe der Kindergruppe
 Team (Größe, Altersstruktur, Ausbildung, Anzahl von Springer)
 Fehlende oder unzureichende Dienstbesprechungen
 Zusätzliche organisatorische Aufgaben (Projekte, Elternabende)

1.6. Hohe emotionale und psychische Belastungen durch Stress

Bei einer Untersuchung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege wurden 622 Fragebogendaten von Erzieherinnen mit anderen Berufsgruppen zum Thema Stress verglichen. Der psychische Gesundheitszustand der Erzieherinnen war um 8,2% schlechter, der physische Gesundheitszustand entsprach dem der durchschnittlichen Bevölkerung.

 

Tab. 1.1 Vergleich der Allgemeinbeschwerden von Kita-Erzieherinnen mit anderen weiblichen Beschäftigten im Saarland (Frank&Botzet, 1998, S. 7)

 

Allgemeinbeschwerden Beschwerdehäufigkeit (%)
„deutlich/oft“ oder „sehr stark/sehr oft“

Kindertageseinrichtung Erwerbstätige Saarland
Kopfschmerzen 32,5 17,5
Schnelle Ermüdbarkeit 24,7 12,0
Nervosität und Unruhe 22,9 14,9
Erkältungen 21,0 8,1
Magen-/Darmbeschwerden 18,1 9,1

Im Gesamtvergleich des öffentlichen Dienstes weisen Erzieherinnen hohe krankheitsbedingte Ausfallzeiten auf.
Tab. 1.2 Vergleich von Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates von Erzieherinnen in Kindertageseinrichtungen mit anderen weiblichen Erwerbstätigen im Saarland (Frank&Botzet, 1998, S. 7)

 

Beschwerden des Stütz- und Bewegungsappartes
Beschwerdenhäufigkeit (%) an mehr als 30 Tagen in den letzten 12 Monaten

Kindertageseinrichtung Erwerbstätige Saarland
Unterer Rücken (Kreuz)41,3 29,7
Nacken 39,4 19,9
Schulter 31,7 19,0
Oberer Rücken 29,1 16,3

Als Ursache dieser Beschwerden wird vermutet, dass Erzieherinnen über 70% ihrer Tätigkeiten im Stehen und Sitzen ausüben. Die Arbeitsumgebung ist an den Körpermaßen der Kinder orientiert und die Sitzmöglichkeiten nicht erwachsenengerecht. Auch im Stehen ergeben sich ungünstige gebeugte Haltungen, bedingt durch den Größenunterschied zwischen Erzieher und Kind.

1.6.1 Fünf verbreitete Irrtümer zum Thema Stress und wie ich diesen entgegenwirken kann:
Irrtum Nummer 1: Ich bin ein guter Multitasker
Es ist nicht erwiesen, dass ein Mensch mehrere Dinge gleichzeitig tun kann. Nach aktuellen Studien vermindert das eher die Leistungen, da es eine größere Anstrengung ist, als wenn man sich auf eine Sache konzentriert. Fazit: Aufgaben nacheinander und damit gründlicher und sorgfältiger erledigen, so kommt man stressfreier und zufriedener zum Ziel.
Irrtum Nummer 2: Ich brauche keine Pause
Die Leistungsfähigkeit lässt nach, wenn man keine Pausen macht. Deshalb sind Pausen gesetzlich vorgeschrieben. Sie erhöhen die Produktivität wieder und entlasten den Beschäftigten von seiner körperlichen Beanspruchung.
Irrtum Nummer 3: Meine Arbeit füllt mich aus, Freunde und Hobbys brauche ich nicht
Zu einem zufriedenen Leben gehört neben des erfüllten Jobs auch ein Privatleben. Soziale Unterstützung ist der wichtigste Schutz vor Stress. Eine weitere Kraftquelle sind Hobbys. Solche Ressourcen sind wichtig, wenn man auf der Arbeit mal mit Misserfolgen zu kämpfen hat.
Irrtum Nummer 4: Mir reichen fünf Stunden Schlaf
Erholung ist wichtig, Einschlafstörungen, häufiges Aufwachen und zu wenig Schlaf schaden dem Körper. Wieviel Stunden ein Körper tatsächlich benötigt ist individuell verschieden.
Irrtum Nummer 5: Ich muss ständig erreichbar sein du eine Flut von Mails zeitnah beantworten
„Wer unverzichtbar ist, hat es versäumt, sich ersetzbar zu machen.“ Um produktiv und kreativ arbeiten zu können, müssen Mails auch mal eine zeitlang unbeantwortet bleiben. Wer immer sofort reagiert, kann nicht mehr offensiv und konstruktiv sein. (Vgl. Becker, 2010, S.10)

2. Welche Krankheitsbilder zeigen sich durch Überforderung und Stress?

 Rückenschmerzen durch Tragen und Heben der
Kinder und ungeeignetes Mobiliar für Erwachsene
 Kopfschmerzen durch Lärmbelastung
 Stress durch ständig benötigte Konzentration und
Beanspruchung
 Burn-out durch permanente Überforderung
 Psychosomatische Beschwerden

3. Welche Möglichkeiten der Abhilfe gibt es?

3.1. Welche Ressourcen sind schon vorhanden?

Die positive Seite der Arbeit
 Gesellschaftsstatus
→soziales Ansehen/Vergütung
 Interessante Arbeit/hohe Handlungsspielräume
→Befriedigung, Selbstbestätigung & Zufriedenheit
 Neues Lernen
→Entwicklung der intellektuellen und sozialen Fähigkeiten & Möglichkeiten
Wichtig für die Gesunderhaltung des Menschen: „Arbeit kann gesund machen und gesund erhalten“
„Wer viel soziale Unterstützung erfährt, leidet weniger unter psychischer Belastung.“ (Resch, 1994, S. 51)
„Tages- und Lebensstruktur ist es, die für das psychische Wohlbefinden und somit für unsere Gesundheit insgesamt wichtig ist.“ (Windemuth, 2010, S. 15)
„Die Arbeit ist eine wichtige Quelle für persönliche Anerkennung – und somit auch für ein positives Selbstwertgefühl und für die Gesundheit.“ (Windemuth, 2010, S. 16)
Berufliche Ressourcen in Kitas
Kommunikation und die Möglichkeit der Mitentscheidung der Arbeitsbelage sind werden von Erzieherinnen als positiv empfunden. Die Hilfsbereitschaft von Kollegen und das Verhältnis zu Vorgesetzten machen sie zufrieden. Eine zentrale Rolle spielt das Kohärenzgefühl, die sogenannte Handlungsfähigkeit. Soziale Unterstützung, berufliche Kompetenz und Selbstwirksamkeitsüberzeugung sind wesentliche Ressourcen, um eigenverantwortlich und lösungsorientiert handeln zu können. (vgl. Seibt et al., 2005, S.14) „Darüber hinaus werden der persönliche Arbeitsstil, die Arbeit mit den Kindern sowie die aktive Freizeitgestaltung als Motivations- bzw. Energiequelle gesehen.“ (Seibt et al., 2005, S.14)
Zu den organisationalen Ressourcen gehören persönlichkeits- und gesundheitsförderliche Arbeitstätigkeiten mit vielen Entscheidungs- und Kontrollspielräumen. Erzieherinnen schätzen neben dem Handlungsspielraum, die Verantwortung, die sie tragen und einen sicheren Arbeitsplatz haben. Nach einer Studie von Dave& Wagner (2001) ist auch die Identifikation mit dem Beruf eine wesentliche Ressource. (vgl. Seibt et al., 2005, S.14) „Bamberg spricht von einer starken Berufsbindung bei Erzieherinnen, die trotz erheblicher Beanspruchung und relativ geringem Lohn existiert.“ (Seibt et al., 2005, S.14)

3.2. Möglichkeiten der Verbesserung der gesundheitlichen Problemen

Verhältnisprävention: die Veränderung der stresserzeugenden objektiven Bedingungen

 Zeiten der Entspannung schaffen, Pausenzeiten nehmen
 Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung stellen
 Gruppengröße der Kinder verringern
 Anerkennung der geleisteten Arbeit auch gesellschaftlich
 höherer angemessener Verdienst, bessere Aufstiegschancen
 gesundheitliche Beratung und Hilfsangebote
 Arbeitsabläufe überdenken und stressfreier gestalten
 Beratungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen
 zeitgemäßes Gesundheitsmanagement z.B. Gesundheitszirkel
Neben hohem persönlichen Engagement der betreffenden Berufsgruppe der Erzieher in ihrem Arbeitsgebiet empfinden diese ihre Arbeit als wichtig und verantwortungsvoll für das einzelne Kind, wie auch für die Gesellschaft. Die meisten Erzieher arbeiten gerne in diesem Bereich, wünschen sich aber Unterstützung und Entlastung auf dem Arbeitsplatz. Es ist notwendig, dass die Erzieher neben einer Anerkennung ihrer Berufsgruppe in der Gesellschaft und einer angemessenen Vergütung ihrer Arbeit auch in die Lage gesetzt werden, gesund und unbeschadet durch die Berufsjahre zu gelangen. Hierbei liegt die Verantwortung aber nicht nur bei den Trägern der Einrichtungen, gesetzlichen Richtlinien, einem geeigneten Gesundheitsmanagement für Personal in den Kindergärten, sondern zu einem großen Teil auch in der Eigenverantwortung der Erzieher. Jeder Erzieher muss aktiv werden, seine gesundheitliche Rechte (z.B. Verhinderung von Lärmbelastung) einfordern, aber auch eigene Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bewältigungsstrategien entwickeln und schulen um seine Gesundheit auf dem Arbeitsplatz zu schützen und zu erhalten.
Verhaltensprävention: die Veränderung des individuellen Verhaltens, um bei gleicher objektiver psychischer Belastung weniger stark subjektiv an Stress zu leiden
Empfehlung:
1. Den eigenen Stress wahrnehmen
Beeinträchtigung des Wohlgefühls oder auch psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Magenschmerzen sind ernst zu nehmen

2. Individuelle Entlastung suchen durch:
 Anti-Stress-Training
 Gesundheitsgerechtes Verhalten –Wer gesund bleiben will und sich gegen die Stressfaktoren schützen will, muss auch gesund leben
Individuelles Fehlverhalten ist ein Risikofaktor
 Starkes Rauchen
 Übermäßiger Alkoholkonsum
 Falsche Ernährung
 Medikamentenmissbrauch
 Soziale Unterstützung

3. Die objektive psychische Belastung verändern

Wege zur Veränderungen können sein:
 Das Gespräch mit dem Vorgesetzen suchen
Verbesserungsvorschläge machen
 Eine Beschwerde beim Betriebs- oder Personalrat einreichen
Jeder Arbeitnehmer hat ein Beschwerderecht
 Betriebsarzt oder Fachkraft für Arbeitssicherheit zur Stellungnahme auffordern
 Überlastung dokumentieren
Mehrarbeit, Pause nicht einzuhalten – Vorsicht bei Alleingängen, besser in Gruppen arbeiten – Belastungsschwerpunkte entwickeln und Verbesserungsvorschläge erarbeiten. Unternehmen führen zu diesem Zweck Gesundheitszirkel ein, in denen Beschäftigte ihre eigene Arbeitssituation analysieren und Verbesserungsvorschläge machen können. Sie schaffen gemeinsame Veränderungsmöglichkeiten. Eine Erhöhung der Kontrolle über die eigene Belastungssituation führt zur Verringerung des Stresserlebens. Das Betriebsklima wird verbessert und eine höhere gegenseitige soziale Unterstützung erreicht. (Vgl. Resch,1994,S.153ff)

 

Literaturhinweise

GEW ( 2010): Ratgeber. Betriebliche Gesundheitsförderung im Sozial- und Erziehungsdienst. Frankfurt am Main: GEW
Khan,A; Thinschmidt,M; Seibt,R.(2006):Betriebliche Gesundheitsförderung für Erzieher. Dresden: Springer Medizin Verlag
Khan, A; Thinschmidt,M; Seibt,R.(2005): Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz für ErzieherInnen in Kindertagesstätten. Tipps für die Planung und Umsetzung in Sachsen.Dresden: Eigenverlag der Technischen Universität Dresden
Thinschmidt, M; Gruhne, B; Hoesl, S; (2008): Forschungsbericht zur beruflichen und gesundheitlichen Situation von Kita-Personal in Sachsen. Ein Vergleich des Landkreises Torgau-Oschatz und der Stadt Zwickau. Dresden: Eigenverlag der Technischen Universität Dresden
www.gew-bw.de/Binaries/Binary8301/040510_Belastung_Erzieher_BaWue.pdf: Zugriff: 03.12.2010:

Becker, Miriam: Fünf verbreitete Irrtümer von Stress (Seite 10), Artikel in der Zeitschrift: Arbeit und Gesundheit von 02/2010 Herausgeber Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.(DGUV)

Rudow, B. (19. 05 2009):Zeitdruck, Lärm, Reformen; wenig Pausen- das setzt Erzieherinnen unter Stress. (Ä. Zeitung, Interviewer)

Rudow, B. (2004): Belastungen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Erzieherinnen (Projektbericht). Mannheim/Mühlhausen/Thür:IGO

Seibt, Reinhard; Khan, Attiya; Thinschmidt, Marleen ; Dutschke, Diana; Weidhaas, Jessica (2005): Gesundheitsförderung und Arbeitsfähigkeit in Kindertagesstätten. Dortmund/Berlin/Dresden Wirtschaftsverlag NW/Verlag für neue Wirtschaft GmbH
Resch, Martin (1994): Wenn Arbeit krank macht. Frankfurt/Main; Berlin Ullstein-Medicus
Windemuth, Dirk: Macht Arbeit krank?(Seiten 14-16) Artikel in der Zeitschrift: Arbeit und Gesundheit von 03/2010 Herausgeber Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.(DGUV)

 

 

 

 

Kommentare & Antworten

One Response so far.

  1. Kathrin Hinz sagt:

    Prima Artikel!!! Weiter so + hoffentlich gewinnt ihr auch andere Autoren…

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